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Der Stichtag steht: Ihr Vermögen muss deklariert werden!

Es steht fest: Das EU Vermögensregister kommt, aber es heisst anders!

Die EU und die UK sind Vorreiter, wenn es um die Deklarierung der Vermögenswerte ihrer Bürger geht. Ihre Bürger werden zunehmend durchleuchtet. Gleichzeitig ist mittlerweile die Hinterfragung jeder Form der Transaktion unter dem Vorwand des Geldwäscheverdachts begründet. Es spielt keine Rolle, ob Sie noch nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind oder nicht. In der Folge wollen alle Staaten und ihre Institutionen an IHRE geldwerten Vorteile und Vermögen heran, sofern diese nicht bereits digital und damit programmierbar für die Zukunft sind. Programmierbar bedeutet, das Währungen und ihr digitales (u.a. bei Banken gesichtetes) Vermögen Ihnen nur noch dann zusteht, wenn sie es im Rahmen der vom jeweiligen Wohnsitzstaat genau vorgesehenen Zweckbestimmung einsetzen. Das kann dann in einer begrenzten Gültigkeitsdauer, regionalen Beschränkungen beim Zugang oder die automatische Einziehung von Minuszinsen zum Ausdruck kommen. 

Ein Beispiel: Ihr digitales Geld und Ihre Vermögenswerte werden nur noch dann für Erträge und Auszahlungen zugelassen, wenn Sie konkrete volkswirtschaftlich erwünschte Handlungen durchführen oder bezeugen können.  

Konkrete Beispiele:

  • China zwingt und verführt seine Bürger zum Tausch Bargeld gegen digitale Kryptowährungen des chinesischen Staates. Gleichzeitig ist der Besitz und Handel anderer Kryptowährungen z.B. Bitcoin unter Strafe verboten.
  • In Indien führte die Einführung einer neuen Währung dazu, dass viele ärmere Bürger, die über kein Konto zur digitalen Umtausch und Bezug verfügten, verhungert sind. 
  • In Zypern wurden Gelder von Kunden, die an einem Stichtag über EU 100,000 EInlagen bei Banken hatten und deshalb über die staatlich garantierte Einlagensicherung hinausgingen, halbiert wurden.
  • In Europa hat die EZB seit 2014 von den Geschäftsbanken in wenigen Jahren gut 40 Milliarden Euro - rund 7,5 Milliarden Euro pro Jahr - an Minuszinsen kassiert. Die Banken wiederum glichen das Minus durch Anhebung ihrer Verwahr-Gebühren für Einlagen auf Kosten ihrer Kunden aus.
  • In der EU dürfen seit dem 2.8.2026 unter dem Vorwand des Kindermissbrauchs jegliche Messenger (Whatsup etc) ausgelesen werden. Zudem sind seit dem 1.3.2026 durch die neue Geldwäschemelde-Verordnung (GwGMeldV) jegliche Vorgänge auf Konten von Banken zu melden. Ebenfalls müssen Banken die Existenz von Schliessfächern in ihren Bankräumen namentlich melden.

Sammler werden, Sichern und Verwahren

Heisst das jetzt, ich sollte alles, was ich besitze, in Tresoren verwalten? Nun, grundsätzlich ja, es sei denn Ihre physischen Sammlungen haben keinen erkennbaren Wert, sind Teil ihrer privaten Lebensführung oder liegen im Wert unter einer vom Staat und seinen Behörden definierten Bagatellgrenze. Zudem wird man versuchen, bei Transaktionen Verdacht zu schöpfen, und sie müssen dann zunächst begründen, warum Sie Gelder ausgegeben haben. Anders verhält es sich mit Vermögensgegenständen in der Schweiz.

Die Schweiz bleibt Anonym

Die Schweiz diskutiert kein allgemeines Vermögensregister für Privatpersonen. REALE WERTE ist kein meldepflichtiges Institut im Sinne des AIA-Gesetzes (AIAG), (OECD-Standard). Diese Ausnahme gilt nur für den direkten Besitz von Vermögensgegenständen. Der Informationsaustausch AIA zielt ausschliesslich auf Finanzkonten ab.

Die Ära der völlig anonymen Firmenstrukturen ist allerdings europaweit vorbei. Ein alles erfassendes privates "Vermögensregister" ist in der EU (noch) eine Machbarkeitsstudie. Die gläserne Gesellschaft für Unternehmens- und Immobilienbesitzer ist in der Schweiz, der EU und dem UK bereits Realität. 

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Schweizer Bankgeheimnis

Diese gesetzliche Treuepflicht verlangt, dass der Beauftragte (auch wenn er eine Privatperson ist!), die Interessen des Auftraggebers wahrt. Daraus leitet die Schweizer Rechtsprechung zwingend eine Geheimhaltungspflicht ab. Informationen, die der private Beauftragte im Rahmen des Auftrags erfährt, darf er nicht an Dritte weitergeben oder für sich selbst ausnutzen. Für Banken und ihre Mitarbeiter werden diese Pflichten besonders sanktioniert.

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